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slowing.de

Entschleunigung

Bei enormen Druck, totaler Erschöpfung, Existenzangst, Depression und stressbedingten Erkrankungen wirkt - s l o w i n g - durch nichtmedikamentöse Energiemedizin schnell, nachhaltig und vor allem ohne Nebenwirkungen.




WHO erklärt STRESS als Volkskrankheit Nr.1

Die Weltgesungheitsorganisation erklärt aktuell, dass bereits in wenigen Jahren Stress Ursache für jede zweite Krankheit sein wird.

Die innovative Energiefeldtherapie durch regelmäßiges slowing stellt eine hochwirksame unterstützende Behandlungsmethode zu schul- und komplementärmedizinschen therapeutischen Maßnahmen bei Stressbehandlungen und Burnout-Prävention dar.

Das positive Ergebnis äußert sich bereits in wenigen Tagen - und ist im Labor nachweisbar. Das unterscheidet diese beispielsweise seit Jahren in der Paracelsus-Klinik in der Schweiz bei akuten Schmerzpatienten erfolgreich eingesetzte Energiefeldtherapie durch regelmäßiges slowing von herkömmlichen Magnetfeld-Matten, die in der Hauptsache das Glückshormon Dopamin aktivieren, welches zu einem allgemeinen Wohlempfinden beitragen kann.

Bei einer Energiefeldtherapie durch regelmäßiges slowing erhöhen Signale in einem gewissen Amplitudenbereich mit Adrenalin, Dopamin, Endorphin und Cortisol die Spannung in den Synapsen und bewirken eine positive Veränderung des Blutspiegels von Serotonin und Testosteron. Das trägt neben dem Stressabbau zu einer Vielzahl von lebensnotwendigen Steuerungs- und Regelungsvorgängen im Körper bei. Betroffene sprechen von mehr Lebenslust.



Sanft lindern und heilen mit natürlichen Kräften.

Die Energiefeldtherapie durch regelmäßiges slowing harmonisiert - einfach ausgedrückt - durch genau definierte Impulse, die mit den Schwingungen der Nervenzellmembrane in Resonanz gehen, den für unsere Gesundheit notwendigen Spiegel des Stresshormons Cortisol und verbessert die Sauerstoffversorgung des gesamten Organismus.

Neben der Indikation bei Symptomen stressbedingter Erkrankungen ist es zudem wissenschaftlich nachgewiesen, dass die sanfte Energiefeldtherapie durch regelmäßiges slowing in Knorpeln (Knie-, Schultergelenke) und Knochen allgemein einen Reiz zur Strukturbildung auslöst.

Dr. med. Christian Thuile (Präsident der intern. Ärtztegesellschaft für Energiemedizin in Wien) hat mit Patienten-Fallbeispielen nachgewiesen, dass die Energiefeldtherapie bei den 60 häufigsten Erkrankungen (Adipositas bis Zahn- und Kiefererkrankungen) entscheidende Anwendungserfolge erzielten.

Die Energiefeldtherapie mit durch slowing ist eine schmerzlose, berührungslose Therapieform ohne Nebenwirkungen und wird erfolgreich mit anderen Behandlungsmethoden kombiniert.



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Stresshormon

Das Stresshormon Cortisol ist eine enorme Hilfe zur gesunden Bewältigung von Stress-Situationen. Aber zu wenig oder zu viel Cortisol durch akutem Stress ist Auslöser für Depressionen - Immundefekten - Entzündungen - Übergewicht - Stoffwechselstörungen - Diabetes.




Erhöhter Cortisol-Spiegel macht sich sofort bemerkbar:

  • Sie können geistig nicht mehr abschalten
  • Sie fühlen sich fremdbestimmt, hilflos, überfordert
  • Sie fühlen sich wie in einer Falle, in einem Hamsterrad gefangen
  • Sie fühlen sich innerlich unruhig, schlecht gelaunt, gereizt, aggressiv
  • Sie sind überfordert, unzufrieden, lustlos, ängstlich und depremiert

Alles dreht sich bei Stress um fehlerhafte Cortisolwerte, die bei einer Überforderung, Angstzuständen oder gar Depressionen vom Körper nicht mehr verarbeitet werden können und bisher außer mit Antidepressiva und deren Nebenwirkungen nicht erfolgreich behandelbar sind.

Mithilfe der Energiefeldtherapie durch regelmäßiges slowing kann in kürzester Zeit ohne Medikamente und Nebenwirkungen eine körpereigene natürliche Widerstandsfähigkeit (Resilienz) durch einen harmonisierten Cortisol-Spiegel aufgebaut - und damit ein nachhaltig stressbewältigendes Bewußtsein mit dem behandelnden Therapeuten entwickelt werden.


Stresshormon Cortisol

Cortisol (Hydrocortison), das bedeutendste Glucocorticosteroid, wird in der Zona fasciculata der Nebenniere aus der Vorstufe Cholesterin gebildet. Synthese und Sekretion von Cortisol werden durch einen fein regulierten Rückkopplungsmechanismus innerhalb der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse kontrolliert. Cortisol ist zu 90% an sein spezifisches Transportprotein (CBG oder Transcortin) und an Albumin gebunden. Nur ein geringer Anteil zirkuliert frei im Blut und vermittelt die biologische Aktivität.



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Sanfte Medizin

Nach über zehnjähriger wissenschaftlicher Stressforschung zur Burnout-Prävention bietet die Energiefeldtherapie durch regelmäßiges slowing eine sanfte Möglichkeit zur körpereigenen Harmonisierung des Cortisol-Spiegels und damit Linderung und Heilung stressbedingter Erkrankungen.




Viele Krankheiten entstehen durch permanentem Stress.

Bereits heute ist jeder fünfte Krankenstand auf akuten Stress am Arbeitsplatz oder in der Familie zurückzuführen.

Bisher konnten mit der Energiefeldtherapie durch regelmäßiges slowing lindernde und heilende Erfolge bei sogenannten "Stressbedingten Erkrankungen" wie Herz- Kreislaufstörungen, Bluthochdruck, Blutzuckererhöhung, Erschöpfung, Schwindel, Herzrasen, Atembeschwerden, Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Störungen des Magen- Darmtraktes, Gastritis, Verstopfung, Magendruck, Reizmagen und -darm, Sodbrennen, Appetitlosigkeit oder Heisshunger, Schlafstörungen, unkontrollierbare Zuckungen, Muskelkrämpfe, Allergien, Hautirritationen, sexuelle Probleme, Konzentrationsstörungen, Denkblockaden, Vergesslichkeit, Wortfindungsprobleme, leichte Irritation, Ruhe- und Rastlosigkeit, Nervosität, Nägelkauen, Asthma, dermatologische Störungen sowie bei Rheuma, Glaukom, chronische Antriebslosigkeit und Depressionen, erzielt werden.

Eine Energiefeldtherapie durch regelmäßiges slowing kann in solchen, überwiegend durch zu hohem oder zu niedrigem Cortisol-Spiegel verursachten Beschwerden schnell, ganz gezielt und ohne Nebenwirkungen helfen.



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Schnelle Wirkung

Der komplexe Ansatz einer Energiemedizinischen Feldtherapie kann den Stressoren schnell und hochwirksam etwas ganz Entscheidendes entgegensetzen: Energiefeldtherapie durch regelmäßiges slowing - eine schnell wirkende, nicht medikamentöse, schmerz- und berührungslose Behandlung bei akuten Stress-Symptomen.




Sanfte Medizin hilft bei akuten Stress-Symptomen.

Verständlich, dass eine permanente akute physische und vor allem psychische Belastung und die damit verbundene ständige Ausschüttung von Stresshormonen unserem Körper auf die Dauer extrem schadet. Er befindet sich in einem chronischen Anspannungs- und Aktivierungszustand.

Bei „gesundem“ Schlaf und genügend ruhigem Erholungspausen zwischen den belastenden alltäglichen Stressphasen hilft uns das dabei erzeugte körpereigene Hormon Cortisol dabei, den aktivierten, angespannten Körper wieder "runterzufahren". Geschieht das nicht, kommt es durch zu hohem oder zu niedrigem Cortisol-Spiegel zu krankheitsbildenden Reaktionen und letztlich zum vollkommenden körperlichen Zusammenbruch – dem Burnout.

Die ganzheitliche sanfte Medizin von Energiefeldtherapie durch regelmäßiges slowing aktiviert mit exakt definierten Impulsen das körpereigene biomagnetische Summationsfeld und harmonisiert damit auf ganz natürliche Weise den durch permanenten Stress geschädigten Cortisol-Spiegel – ohne jede Nebenwirkung. Eine stabile Grundbasis für Ihren behandelnden Therapeuten.



Unterschiedliche Stressreaktionen.

Frauen und Männer reagieren unterschiedlich auf Stress. Frauen sind im Grunde eher passiv, suchen Trost bei Mitmenschen und neigen zur Resignation und Aufgabe - Männer reagieren hingegen eher aktiv, indem sie sich ihrer Erfolge rückbesinnen und nach Möglichkeiten zur Stressverhinderung und –bewältigung suchen.

Beiden Geschlechtern schlägt der permanente Stress entweder buchstäblich auf den Magen oder verursacht Symptome wie Herz- und Kreislaufbeschwerden.

Findet er oder sie eine Anforderung als belastend, gefährlich oder nicht mehr selbst kontrollierbar, reagiert der Körper automatisch mit der Ausschüttung verschiedener Stresshormone wie Adrenalin oder Cortisol (Kampf- oder Fluchtbereitschaft.



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Wissenswertes

Unsere Psyche ist ein angeregter Balanceakt zwischen Cortisol und Serotonin. Mit definierten energetischen "Informationen" bei einer Energiefeldtherapie durch regelmäßiges slowing können diese "biomagnetischen Impulse" im Körper - die unsere Gesundheit steuern - ganz gezielt beeinflusst werden.




Aktuelle Stressforschung

Psychologische Reaktionen auf Stressoren

Die großen wissenschaftlichen Fortschritte bei Verknüpfung des neuroendokrinen Systems mit psychosozialen Stressoren und Immunsystem haben große Bedeutung für die psychotherapeutische Behandlung von Erkrankungen.

Wir wissen mittlerweile, dass psychosoziale Faktoren die Immunfunktion beeinflussen. Ebenso zeigt sich bei einer ganzen Reihe von Erkrankungen, dass Verbesserungen im psychischen Bereich mit potentiellen Verbesserungen der Immunfunktion verbunden sind.



Auswirkung erhöhter Cortisol- und Katecholaminwerte auf das Immunsystem

Cortisolund Katecholamin haben tiefgreifende Auswirkungen auf die angeborene und asaptive Immunabwehr. Sie neigen einerseits dazu, die Produktion proinflammatorischer Zytokine (IL-12 und TNF-a) sowie T-Helferzellen(TH)-1-Zytokine (IL-2 und INF-y) zu hemmen, andererseits jedoch die Produktion von TH2-Zytokine (IL-10 und INF-y) zu hemmen, andererseits jedoch die Produktion von TH2-Zytokinen (IL-10 und IL-4) zu stimulieren.

Wenn es somit unter Stress zu einer exzessiven Immunstimulierung kommt, können diese Stresshormone die Immunantwort dämpfen und eine Veränderung des TH1 – TH2-Gleichgewichts bewirken.

Zahlreiche Befunde aus der Psychoneuroimmunologie-Forschung sprechen dafür, dass defizitäre oder exzessive Cortisol- oder Katecholaminreaktionen auf Stress eine Verschiebung dieses Gleichgewichtes nach sich ziehen und die Anfälligkeit für verschiedene Krankheiten erhöhen können (Elenkov und Chrousos 2002). Beispielsweise würden Menschen mit stark ausgeprägter Cortisol-Reaktion auf Stress einen geringeren TH1/TH2-Quotienten aufweisen und hätten dadurch ein höheres Infektionsrisiko (infolge der reduzierten TH1-Reaktion des zellulären Immunsystems).

Der stressbedingte TH2-Anstieg des humoralen Immunsystems würde wiederum das Risiko für Allergien oder Asthma erhöhen. Umgekehrt kann eine zu schwach ausfallende Cortisol-Reaktion auf Stress zu einem Anstieg des TH1/TH2-Quotienten führen, was wiederum das Risiko erhöht, an rheumatoider Arthritis, Multipler Sklerose, Diabetes mellitus Typ 1, autoimmunen Schilddrüsenerkrankungen und Morbus Crohn zu erkranken.

Hormone, die in Reaktion auf akuten stress freigesetzt werden, dürfen andererseits auch den Immunstatus verbessern. So gibt es Hinweise dafür, dass kurzfristige Stressoren die delayed-type-hypersensivity (DTH) der Haut verbessern und das diese Immunantwort abhängig von Corticosteron und Adrenalin ist (Dhabhar und McEwen 1999). Genetische Polymorphismen bei Zytoktin- und Hormonrezeptoren können sowohl nach akutem als auch chronischem Stress hormonelle und Immunreaktionen verändern, was die damit verbundene Immunreaktion dämpfen oder fördern kann.

Man hat festgestellt, dass eine übermäßige Cortisol-Sekretion infolge von chronischem Stress – jedoch ohne Anzeichen einer klassischen Hormonstörung, die mit einer übermäßigen Cortisol-Sekretion einhergeht (Cushing-Syndrom) – ebenfalls mit Osteopenie (dem Vorläufer der Osteoporose), verzögerter Wundheilung sowie Störungen der Gedächtnisfunktion einhergeht (Lupien et al. 1998; Glaser et al. 1999; Cizza et al. 2001).

Bei Untersuchungsteilnehmern, die sich im Vergleich zu einer Kontrollgruppe gestresster fühlten, führten experimentelle Stressoren häufig zu einem stärkeren Anstieg der Cortisol-Freisetzung. Übermäßiges Essen und Schlafmangel sind ebenfalls Folgen von chronischem Stress und fördern wiederum die vermehrte Ausschüttung von Hormonen, die das Essverhalten regulieren. (Spiegel et al. 2004).


*Auszug aus: "Psychoneuroimmunologie und Psychotherapie" von Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. M. Sc. Christian Schubert, Medizinische Universität Innsbruck, 2011.


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Medizinisch nachweisbar

Mit einem einfachen Sputumtest - vor und nach einer Energiefeldtherapie durch regelmäßiges slowing von einem unabhängigen Labor durchgeführt - läßt sich die Harmonisierung des Cortisol-Spiegels und damit die Wirksamkeit bei einem Hauptverursacher von Stress-Symptomen nachweisen.




Sputum(Speichel)-Labortest.

Täglich einwirkende Stressfaktoren beeinflussen die Erkrankungsverläufe über psychophysiologische Effekte im Cortisol-Spiegel.

Wird bei einer Serum-Bestimmung die Gesamt-Cortisol-Konzentration erfasst, bietet die Speichelbestimmung die Möglichkeit den freien, biologisch aktiven Cortisol-Anteil zu messen. In neueren Studien konnte gezeigt werden, dass mit der Cortisol-Bestimmung in Speichelproben (um Mitternacht gewonnen) ähnliche hohe Spezifitäten und Sensitivitäten für die Diagnose des Cushing Syndroms erreicht werden wie mit der 24-Stunden-Cortisol-Ausscheidung und/oder dem Dexamethason-Hemmtest. Des weiteren ist die Cortisol-Bestimmung im Speichel besonders bei Säuglingen und Kleinkindern, Patienten in psychiatrischer Behandlung oder ambulanten Patienten vorteilhaft, da hier eine, durch die Blutentnahme stressinduzierte Mehrsekretion von Cortisol, vermieden werden kann.


Vorgang einer Speichel-Probengewinnung.

Der Speicheltest ist unbedingt vor und nach einer Energiefeldtherapie durch regelmäßiges slowing durchzuführen, um damit den tatsächlichen Erfolg einer Harmonisierung des Cortisol-Spiegels durch eine Energiefeldtherapie durch regelmäßiges slowing medizinisch nachzuweisen.

Die Speichelabnahme darf frühestens 30 Minuten nach der Aufnahme von fester oder flüssiger Nahrung durchgeführt werden. Bei morgendlicher Gewinnung vor dem Zähneputzen.

  • Die Watterolle unter die Zunge legen oder leicht kauen und so lange im Mund halten bis die Watterolle mit Speichel komplett durchtränkt ist (ca. 2 Minuten).
  • Die eingespeichelte Watterolle in das Einhängegefäß zurückgeben und mit dem Stopfen wieder fest verschließen.
  • Name sowie Entnahmetag und –zeit deutlich auf der Probe vermerken.
  • Probe (über den behandelnden Arzt) direkt an das Labor weiterleiten. Aufgrund der hohen Stabilität von Cortisol im Speichel ist der Postversand bei Raumtemperatur ohne Einschränkung möglich.

  • Harmonische Cortisol-Referenzwerte:

    8:00 – 10:00 Uhr: < 9.8 µg/l

    14:30 – 15:30 Uhr: < 5.4 µg/l

    gegen Mitternacht: < 2.0 µg/l




    W I R K N A C H W E I S

    LANGZEITSTUDIE: Paracelsusklinik in der Schweiz testete drei Jahre lang die Wirkung von slowing.

    HIER DAS ERGEBNIS >




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    Dr. med. Victor von Toenges, Paracelsusklinik Schweiz: "Insgesamt ist die Leistung von slowing wirklich hervorragend, da in so kurzer Zeit (4 Tage) ein Resultat festgestellt werden kann und Symptome zu behandeln sind, für die es sonst keine gute regulative Therapie gibt!"

    Dipl. Burnout-Prophylaxe-Trainerin Elke Höller, Österreich: "Auffällig ist, dass Probandinnen nach einer Energiefeldtherapie durch regelmäßiges slowing eine angenehme Müdigkeit empfanden und berichteten, dass sie die darauf folgenen Tage tief und fest schliefen. Eine Probantin konnte durch diese Therapie nach zwei Jahren wieder bewußt träumen und in ihrem Körper breitete sich eine - innere Wärme und Ruhe - aus."

    Dr. med. Fredrik S. Bendiksen, Norway: "A truly surprising result! The athletes who participated in the Olympic test series (Sochi 2014) with slowing, had up to an athlete all positive results."




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    Grävenwiesbach am 01.01.2016



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